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Last Update: 20/08/01

Reisebericht

Philippinen 2000

Die Philippinen sind noch wenig bekannt als Reiseziel für Taucher.
Vorab sei gesagt: Es lohnt sich, den weiten Weg auf sich zu nehmen.

Fadenschnecke

Hier die drei stärksten Argumente zu Hinfahren:

1. Die Korallen sind ohne Schäden geblieben. Hier sieht es aus, wie auf den Malediven vor El Nino.
2. Man hat meist nur wenige Taucher auf dem Boot. Tauchen, wie es einem gefällt ist kein Problem.
3. Die Preise sind ungeschlagen für den Gegenwert.

Aber es hat auch ein paar Nachteile:

1. Die Hygiene (3.Welt) ist ein Problem. Man tut gut daran sich vorher schlau zu machen. Siehe auch die Tipps.
2. Die Riffe sind hoffnungslos überfischt. Wenn man nichts zu essen hat, tritt Naturschutz verständlicherweise in den Hintergrund.
3. Die Optionen für Nichttaucher sind extrem begrenzt. Überlegt´s euch gut, wenn Ihr einen Partner habt, der nicht taucht.

Der Reiseverlauf:

Wir sind von Frankfurt aus mit Cathay Pacific nach Hong Kong geflogen. Ein unbedingter Tip auf dem Hinweg. Kostet nicht viel und ist extrem interessant. Dazu aber ein anderer Bericht.
Cathay ist in der Touristenklasse fast mit Lufthansa Business vergleichbar (InSeat Video, Viel Platz, Cocktails usw.)

Nach drei Tagen im Park Hotel in Hon Kong dann der 3-stündige Weiterflug nach Cebu auf den Philippinen. Cebu City ist die zweitgrösste Stadt, aber nicht unbedingt sehenswert.

Manche nennen es Tauchen....

Moalboal

Man kommt dann nach weiteren drei Stunden Staubstrasse mit Schlaglöchern, in denen man eine Golf parken kann, am Panagsama Beach an.

Die Hauptstrasse von Moalboal

.Moalboal ist ein ehemaliges Fischerdorf, das heute aus einigen kleinen Ressorts, vielen Kneipen und fast so vielen Tauchschulen besteht. Aber insgesamt sehr überschaubar. Das Publikum hier ist zu 80% deutschsprachig

Hier waren wir mit Savedra und Great White Tauchen, die auch Nitrox und Technical anbieten. Nitrox hat gut geklappt, Equipment ist ok, aber sauteuer (8 bzw. 10$ je TG).

Bei Savedra Bungalows wohnt man nett, direkt am Meer und sauber. Zur Tauchschule sind es 10m, zum Tauchboot 20m.
Getaucht wird 2-3 mal pro Tag vom Boot, Fahrzeit zwischen 10 und 45 Minuten (7.00, 9.30 und 14.30 Uhr). Ausserdem liegt das Hausriff, eine kilometerlange Steilwand,  ca. 30m entfernt. Tauchen ist ab 7.00 Uhr bis ca. 19.00 möglich. Da es um 18.00 Uhr dunkel wird ist also Nachttauchen täglich drin.

Die Auswahl an Kneipen und Restaurant ist gross und die Qualität sehr unterschiedlich. Man muss eben ein bisschen gesunden Menschenverstand einsetzen. Die hygienischen Verhältnisse sind eben nicht europäisch.
Ausserdem muss man immerdamit rechnen, dass es schon mal 90 Minuten dauern kann, bis man etwas zu essen bekommt.

Die Preise sind sehr günstig, inklusive aller Kosten für Getränke und Essen kommt man kaum über 10-20 DM pro Tag.

Der Blick aus der Bohol Divers Lodge.

Bohol Divers Lodge Zimmer Nr. 5

Alona Beach, Panglao

Die zweite Station unserer Reise.

In der Bohol Divers Lodge sollte man sich auf jeden Fall Zimmer in der neuen Villa gönnen. Diese liegt direkt am Strand und hat sehr angenehme Suiten, zu bieten.

Die Zimmer im Erdgeschoss haben eine Minibar, die Zimmer im 1. OG nicht, dafür die schönere Aussicht. (Zitat Hotelmanager). Mit ein wenig Nachdruck kriegt man aber auch oben einen Kühlschrank.

Die Tauchbasis liegt direkt neben der Bohol Divers Lodge. Das Publikum ist zu 99% deutschsprachig, was aber auf praktisch ganz Alona Beach zutrifft.

Wer eine zweite Meinung hören will.....

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