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Last Update: 20/08/01

Malediven

Die Malediven
...Kleinode im Indischen Ozean.

Wie kommt man eigentlich hin?
Und wenn man endlich da ist?
Und was machen wir den ganzen Tag.....
Ein paar Worte zu den Preisen.....
Woran sollte man noch denken?
Und die Gesundheit?
Tipps für den Aufenthalt:
Was gibt´s auf den folgenden Seiten?

Ein Paradies für uns Europäer, allerdings eines das erheblichen Schaden genommen hat durch die globalen Erwärmungsphänomene. Das Stichwort ist hier Coral Bleaching, die Korallenbleiche.

Die kunterbunten Riffe der Malediven mit Ihren vielen Hart- und Weichkorallen sind nahezu untergangen, auch wenn die Tourismusindustrie den Kunden etwas anderes glauben lassen will.

Über Wasser sind die Inseln aber nach wie vor ein Paradies für Erholungssuchende und Ruhesüchtige. Es gibt geradezu nichts, was man auf einer dieser Inseln tun könnte.
Das Wenige, was es gibt, interessiert auch noch die wenigsten der Gäste. Man liest ein wenig, schaut aufs Meer und lässt einfach die Seele baumeln. Eine Fähigkeit, die in unserem hektischen Leben leicht verloren gehen kann.

Auf dieser Seite befinden sich einige allgemeine Informationen und Berichte zu den Malediven. Die Infos zu einzelnen Inseln befinden sich auf den Seiten darunter.

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Wie kommt man eigentlich hin?

Die Anreise ist nach wie vor, trotz Direktflug von Europa, lang und strapaziös.
Nach einem ca. 10-11 stündigen Flug landet man auf der Flughafeninsel Hulule.

Seit einiger Zeit gibt es hier nicht nur eine Landebahn, sondern auch ein Flughafengebäude mit Klimaanlage. Beim Weg vom Flugzeug zum Terminal gerät häufig schon in die Nähe des Kollaps, wenn man aus Deutschland mit 0 Grad Celsius in ein Klima mit 33 Grad und 100% Luftfeuchte kommt. Aber alleine der traumhafte Anflug auf die Malediven macht das alles erträglich.

Apropos angenehm, vermeiden Sie Umsteigeflüge über Sri Lanka. Sie verlieren viele Stunden und die eh´ schon lange Reise wird zur Odyssee, wenn Sie dann auch noch in Europa umsteigen, wird der Flieger zum Zuhause.

Im Airport erwartet einen dann angenehme Kühle und .....eine lange Schlange vor den Einreiseschaltern. Alle hier Beschäftigten kucken grimmig, sind aber stets nett, wenn man zu Ihnen nett ist. Speziell Wiederkehrer werden immer freundlich behandelt. Berücksichtigen sollte man bei der Einreise, dass alles, was ein Problem für die Muslime darstellt, garnicht erst mitgenommen wird, speziell auf sexuelle Inhalte (Hefte, Videos etc.) wird geachtet und Drogenbesitz drastisch bestraft. Auch Alkohol ist nicht zulässig, ein Bier gibt´s dann später auf der Insel.

Nach den Einreiseformalitäten beginnt dann das eigentliche (kleine) Abenteuer:
Vor dem Flughafen erwartet Sie (vielleicht) ihr Reisebetreuer, der Ihnen (normalerweise) mitteilt, dass ihre Insel leider überbucht sei, aber ein Ersatz schon gefunden und alles geregelt.
Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen, bleiben Sie stur und nehmen Sie sich vor allen Dingen Zeit, das Alternativangebot zu prüfen.
Sie werden keinen angenehmen Urlaub haben, wenn Sie von einer Insel mit 30 Bungalows und einem 10m entfernten Riff träumen und auf einer mit 650 Menschen plus Disko ankommen. Unser Tip: Nehmen Sie Ihre Prospekte mit, speziell die Kurzbeschreibungen, damit Sie vor Ort entscheiden können. Die Reiseveranstalter setzen darauf, dass Sie nicht informiert sind. Verschiedene Tauchzeitschriften veröffentlichen einmal im Jahr Übersichten, nehmen Sie diese mit (auch die NichtTaucher).
Lassen Sie sich nicht beirren, man wird Ihnen sagen, der Wasserflieger geht gleich, oder das Schnellboot legt ab, nur um Sie zur Entscheidung zu zwingen. Für alle Schäden haftet ohnehin der Veranstalter. Im Zweifelsfall erklären Sie, dass Sie morgen die erste Maschine zurück nehmen und plötzlich wird auf Ihrer Wunschinsel ein Platz frei (auf jeden Fall auf einer besseren). Nocheinmal, nicht ärgern dieser Ablauf ist normal.

Auf jeden Fall müßen Sie zunächst einmal ein paar Stunden auf Hulule verbringen, bis Ihr Transfer bereitsteht. Davon gibt es vier Arten:

 1. Wasserflugzeug
Absolut empfehlenswert. Ein Erlebnis zum kleinen Preis, dass Sie in die richtige Stimmung bringt für Ihren Urlaub. Die Flugzeuge mit ca. 20 Sitzen fliegen von Hulule in alle Atolle (max. 60 Minuten) und sind sehr sicher, aber auch sehr laut. Unser Tip: Ohrstöpsel nicht vergessen). Wundern Sie sich nicht darüber, dass die Piloten barfuss fliegen. Auf den Malediven brauchen Sie keine Schuhe.
Die Reise mit dem Wasserflieger  über die grün-blauen Atolle gehört zum schönsten, was man über Wasser erleben kann. Faszinierend, lassen Sie es sich nicht entgehen.
Für Taucher gibt´s ein kleines Problem: Jedes Kilo über 20 kg kostet 2,50 US$ für Hin- und Rückweg. Da kommt was zusammen, entweder daher Gepäck abspecken, Brieftasche füllen oder vorher vereinbaren, dass das Gepäck mit dem Boot nachkommt. Alelrdings nicht vergessen, die wichtigsten Dingen selbst zu Transportieren.

2. Helikopter
Auch ein Erlebnis.........
Fliegt auch, ist auch laut. Hat dieselbe Aussicht. Allerdings sind in den letzten Jahren 3 Stück abgestürzt und man überlegt den Serice einzustellen. Machen Sie´s nicht, nehmen Sie den Flieger.
Die Helikopter sind russische Mannschaftstransporter des Militärs, die ausgemustert wurden. Man bekommt ein ganz neues Gefühl, wenn diese riesigen Maschinen die Turbinen zünden und man von oben bis unten durchgeschüttelt wird, bis der Hubschruber dann ganz sanft abhebt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es ein zweitens Mal wagen würde.

3. Schnellboot
Zu verschiedenen Atollen und grösseren Inseln verkehren grosse Schnellboote. Einige sind klimatisiert und haben sogar eine Softdrinkbar an Bord. Nichts aussergewöhnliches, aber kein Vergleich zum Erlebnis des Fliegens in geringer Höhe über den Inseln der Malediven. Dafür kein Gepäckproblem, auf dem Schnellboot dürfen Sie soviel mitnehmen, wie Sie wollen. Die Reise dauert üblicherweise 3-4mal länger als mit dem Flieger.

4. Dhoni
Das traditionelle maledivische Fortbewegungsmittel. Sie werden es aus jeden Fall kennenlernen. Dhonis passen perfekt zu den Malediven, sie haben es nie eilig, aber sie kommen an.

Allerdings ist das Dhoni für die Anreise nicht zu empfehlen. Dhonis legen ca. 10km in der Stunde zurück, also kann die Fahrt lange dauern. In der Regel werden Dhonis für die Anfahrt vom Landeplatz zur Insel oder für den Transport zu nahe am Flughafen gelegenen Inseln eingesetzt. Lassen Sie sich lieber nicht auf eine 5 Stunden Dhonifahrt ein.

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Und wenn man endlich da ist?

Nun sind Sie also auf "Ihrer" Insel angekommen. Was nun?
Einchecken ist wie überall auf der Welt, daher keine weitere Erwähnung, ausser vielleicht Sprache: Die Malediver sprechen Dhivehi, und waren unter englischem Protektorat, also häufig auch englisch. Alles andere ist Glückssache und hängt von der Population der Gäste ab (Japanisch, Deutsch, Italienisch sind die Haupttouristensprachen). Aber zu Problemen kommt es eigentlich, mit oder ohne Sprache ohnehin nicht. Die Tauchbasen sind immer mehrsprachig.

Achten Sie bei der Zimmerauswahl, darauf dass ihr Zimmer im Westen der Insel liegt. Warum, nein nicht wegen des Sonnenunterganges. Auf jeder Insel gibt es einen Verbrennungsofen, der Ruch und Gerüche erzeugt. dieser steht meist in der Mitte der Insel und der Wind bläst meistens aus dem Westen! Also fragen, welcher Bungalow ist am weitestem im Westen weg vom Ofen und vom Stromgenerator. Der steht normalerweise gleich daneben, ist laut und stinkt.

Wenn Sie Ihren Bungalow gefunden haben mit Dusche und Klo unter freiem Himmel wundern Sie sich nicht über die Geckos an den Wänden, die fangen Fliegen und sind harmlos. Lassen Sie sich von Ihrem Roomboy auf jeden Fall eine Dose Insektenspray geben und bitten Sie Ihn nicht zu sprayen. Die Malediver sind sehr hilfsbereit und nett, daher denken Sie wir leben in sterilen Iglus und drehen jeden Tag die Klimaanlage auf Anschlag und geben dem Zimmer die volle Dosis Insektenspray. Es ist gut gemeint, und vielleicht gefällts es Ihnen ja.

Vor der Tür finden Sie eine Schüssel Wasser, stets frisch. Die ist nicht für den Hund, sondern zum Sand abspülen. Sehr angenehm.

Schuhe, wie bereits erwähnt braucht hier kein Mensch. (Sie werden sich wundern, wenn Sie die Nikes zum erstenmal wieder anziehen, was die wiegen.)

So, jetzt sind wir angekommen, eingecheckt und auf dem Zimmer nun kommt der erste Rundgang. Lassen sie sich Zeit, so gross ist die Insel nicht, meistens ist man in 10 bis 30 Minuten einmal aussen rum, wenn man bummelt.
Für die Taucher ist am ersten Tag immer abends anmelden, da morgen ein CheckDive stattfindet. Also Brevet, und Logbuch, manchmal auch Attest (Gesundheitserklärung tuts auch) und los.

An der Tauchschule hängen immer Listen mit den Tauchgängen des nächsten Tages sowie eine Hausriffliste. Dort eintragen und die Regeln der jeweiligen Tauchschule beachten. besonders angenehm ist es, wenn 24h-Non-Limit angeboten wird. Dann nimmt man sich einfach eine Flasche und geht tauchen, wann und wo man gerade lustig ist. Göttlich, vorausgesetzt man hat einen passenden Buddy. Reist man als SoloTaucher, ist es ratsam, ein paar Stunden an der Tauchschule zu verbringen, da kommen dann auch andere Solisten vorbei, ausserdem kann man die Basisleute fragen, wer solo taucht und einen Buddy braucht. Viel Glück.

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Und was machen wir den ganzen Tag.....

Hier scheiden sich jetzt die Geister. Falls Sie das erste Mal auf den Malediven sind, ist es ganz ungewohnt, dass man in einer grossen Abgeschiedenheit die Tage an sich vorübergleiten lässt.
Selbst die festen Essenzeiten sind so weit gefasst, dass man eigentlich nie terminiert ist. Ausserdem ist man überrascht, dass trotz der klein wirkenden Insel, es nie zu Ansammlungen von Menschen kommt. Naja, den Strand mit dem besten Blick für den Sonnenuntergang mal ausgenommen.
Es ist eher so, dass man, ausser auf dem Tauchboot und beim Essen, kaum jemanden trifft. Also genau das Richtige für einen romantischen Urlaub zu zweit.

Ein paar Worte zu den Preisen.....

Die Malediven sind kein billiges Ziel, insbesondere nicht im Vergleich zu Asien, wo die Preise nach der Asienkrise nicht wieder den alten Stand erreicht haben. Wer auf die Spezialitäten der Malediven keinen Wert legt, der ist sicher an anderen Zielen mit weniger Geld oder mehr Komfort besser beraten.
Darüberhinaus gilt auch für die Malediven der Rat: Preise vergleichen. Eine eigene Untersuchung aller deutschen Maledivenangebote für bestimmte Inseln hatte 1997 ergeben, dass die Preisdifferenz für identische Angebote unterschiedlicher Veranstalter durchaus bis zu 22% betragen können. Insbesondere Spezialveranstalter und bekannte Markenveranstalter befanden sich häufig im oberen Preissegment. Häufig ist es auch günstig, die Angebote im benachbarten Ausland zu betrachten.

Verpflegung und Getränke:
Es ist unbedingt zu empfehlen, möglichst alles, was man benötigt, voraus zu buchen, da die Angebote vor Ort in der Regel sehr teuer sind. Also lieber Vollpension buchen, als zuzahlen. Man hat sowieso keine Wahl, da es auf den Inseln in der Regel nur ein Restaurant gibt.
Besonders wichtig ist in den Tropen das Trinken, nein, kein Alkohol. Die benötigte Menge Flüssigkeit liegt leicht bei 3 Litern pro Tag und Nase. Bei einem Preis von 2-3 USD pro Wasserflasche ein nicht zu vergessender Faktor. Der Verbrauch bei Tauchern liegt leicht noch wesentlich höher. Man sollte auch daran denken, dass Flüssigkeitsmangel eine wesentliche Nebenbedingung für die Entstehung der Dekompressionskrankheit ist. Also nicht am falschen Fleck sparen.

Eine Möglichkeit ist All-Inclusive zu buchen. Bisher gibt es noch nicht viele Inseln mit AI-Angebot, aber es werden mehr. Wir haben es als angenehm empfunden. ...Und die DomRep-Armbändchen gibt es auch nicht.

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Woran sollte man noch denken?

Essentielle Dinge für die Malediven sind in der folgenden Liste aufgeführt:

Keine Schuhe (die an den Füssen reichen, da sie nur zur An- und Abreise gebraucht werden.)

Sonnenschutzmittel
Hut/Baseballkappe
Vitamin C-Brausetabletten
Wasserdesinfektionsmittel (Campingbedarf)

Notapotheke:
zu den Präparaten ist absichtlich keine Angabe gemacht, bitte Arzt oder Apotheker fragen.

    Kleines Verbandspack
    Desinfektionslösung
    Durchfallmedikation (z.B. Loperamid)
    Schmerzen (z.B. Acetylsalicylsäure ASS, Ibuprofen)
    Allergiegel (Sonnenbrand)

    Für Taucher zusätzlich:
    Schnupfenspray
    Ehm´sche Lösung

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Und die Gesundheit?

Die Malediven sind ein recht unproblematisches Reiseland, wenn man bedenkt, dass man sich auf dem Äquator befindet.

Die Probleme lassen sich im wesentlichen drei Ursachen zurückführen:

    Hygiene
    Sonne
    Tauchen.

Hygiene:
Zu den meisten Problemen kommt es durch Kontakt mit fremden Keimen, meist durch mangelnde Hygiene des Personals. Also primär Durchfallerkrankungen.
Aber auch Hepatitis A ist eine durchaus ernstzunehmende Gefahr.

Es empfiehlt, die alte Regel COOK IT, BOIL IT or FORGET IT (Brat´ es, Koch´ es, oder vergiss´ es) zu berücksichtigen. Gerade bei den Getränkepreisen auf den Inseln ist man versucht, das Leitungswasser als Durstlöscher zu benutzen. Das ist möglich aber nur mit Silbertabletten oder einem Wasserkocher. Ansonsten siehe oben.

Dazu ein Tip für´s Restaurant. Achten Sie darauf, dass die Wasserflaschen verschlossen auf den Tisch gestellt werden. Lassen Sie nie den Boy die Flasche öffnen. Die Flaschen waren nämlich oft nicht verschlossen, sondern sind nachgefüllt worden. Bei 4-5$ pro 1,5 Liter ein gutes Geschäft. Allerdings werden Sie Ihre Bedienung mit dieser Idee nicht sehr glücklich machen.

Nehmen Sie eine entsprechende Reiseversorgung an Medikamenten mit.

Sonne:
Die Sonne  am Nabel der Welt entfaltet zu jeder Jahreszeit gewaltige Stärke. Daher sollte man sich mit den richtigen und ausreichender Menge an Sonnenschutzmitteln ausstatten. Auf jeden Fall auch Sunblocker, besonders, wenn Kinder mitreisen.
Ein Sonnenbrand in den ersten Tagen hat schon viele Urlaube dahingerafft. Eine gute Idee ist auch ein Sonnenmeter, zumindest als grober Anhalt. Vergessen Sie Ihren Hut nicht.

Ein besonderes Problem haben die Schnorchler. Durch das angenehme Wasser spürt man nicht, wie man sich Rücken und besonders die Beine verbrennt. Es gibt immer Leute, die nach zwei Tagen Malediven Blasen an den Beinen haben und mit Fieber im Bett liegen.

Also auf jeden Fall T-Shirt und eine Leggings anziehen. Noch besser ist ein dünner Tauchanzug mit langen Beinen (ca. ab 99.--). Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.

Tiere auf den Malediven (Über Wasser):

Auf den Inseln leben viele Einheimische und eingeschleppte Tierarten. Dabei sind die einheimischen Tiere in der Regel ohne Probleme:
Geckos
Kragenechsen
Wanzen
Mosquitos (keine Malariagefahr)
Schaben (bis zu 10cm lang!)
Viele Vogelarten.

Die eingeschleppten Tiere sind bereits wesentlich unangenehmer:
Ratten
Mäuse
Spinnen, zum Teil von beachtlicher Grösse (20cm), harmlos

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Tipps für den Aufenthalt:

Lassen Sie sich vom Zimmerboy eine Dose Insektenspray geben. Dies hat den Zweck, dass Sie nicht jeden Tag die Bude vernebelt bekommen und im Falle eines Falles eine Waffe zu Hand haben.

Trinken Sie ausreichend. Versuchen Sie nicht am Wasser und den Getränken Kosten zu sparen 2,5l pro Tag sind das Minimum. Für Taucher noch mindestens ein Liter mehr. Mangelhaftes Trinken (Dehydratation) sind die Ursache für die meisten Dekompressionskrankheiten auf den Malediven. Muss nicht sein undist leicht zu vermeiden. Bitte beachten Sie, dass Koffein und Alkohol den Körper entwässern und nicht Füssigkeit zuführen. Also am besten Wasser und Fruchtsäfte trinken.

Was gibt´s auf den folgenden Seiten?

Es folgen Beschreibungen einiger Inseln, die wir kennen. Aber Obacht, alles subjektiv. Es handelt sich um Impressionen, keine Reiseprospekte oder Kritikerberichte.

Die Seiten enthalten viele Fotos, also auf Ladezeiten gefasst machen. Aber ohne wär´s nur halb so schön.

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